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PostHeaderIcon Rang 5 für Fuchs beim Viennaman

fuxi

2 Rennen, 2 ähnliche Leistungen, 2 unterschiedliche Zielsetzungen und 2 unterschiedliche Erfahrungen. In Mureck vor 4 Wochen hab ich mir nicht viel vorgenommen und hab es locker genommen. Ganz im Gegensatz zu dem gestrigen Rennen auf der Donauinsel. Beim Schwimmen und Radfahren hab ich bereits das Rennen verloren, das ich mir selbst vorgenommen hab zu gewinnen. Am Rad konnte ich den Rückstand nach einen nicht optimalen schwimmen und schlechten Wechsel nicht weg machen, und ich wusste um zu gewinnen muss ich als Erster los rennen.

Und da mir das auf den 4 Runden nicht gelang verlor ich immer mehr Motivation bereits am Rad. Es gelang mir auch nicht umzuschalten auf Plan B, der hätte wohl lauten müssen „mach ein gutes Rennen, mach das Beste draus, kämpfe bis zum umfallen“. So bin ich noch recht flott losgelaufen aber nach der ersten von 5 Laufrunden war ich so knapp davor das Handtuch zu werfen wie nie zuvor, und das obwohl ich mich gar nicht so schlecht fühlte, aber ich war einfach nicht im dem Rennen das ich mir vorgenommen hatte – ich war quasi im falschen Film - und so hatte ich leider keine Motivation mehr, und beendete zumindest als 5er das Rennen. (nach den Plätzen 4,3,6 in den letzten Jahren)


Nun einen Tag nach dem Rennen sehe ich die Sache auch schon etwas gelassener. In Hinblick auf Podersdorf wo ich ja gerne meinen Titel verteidigen möchte war es eine sehr wichtige Erfahrung für mich. Ich wollte lernen mit Druck (auch wenn er eigentlich nur von mir selbst gekommen ist) umzugehen. Der Weg bis Podersdorf ist noch weit, aber ich bin nun eine wichtige Erkenntnis weiter: "Der Spaß am Sport muss wieder im Vordergrund stehen!"

Mehr Infos auf der Homepage von Andreas Fuchs!

Hier gibts die Ergebnisse vom Wettkampf!

 

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